Autor: Detlef Dengler
Ein geglücktes Experiment. Sämtliche Songs kommen ohne unnötige Schnörkel aus, gehen rasch ins Ohr, sind abwechslungsreich arrangiert ... hier geht es um ehrliche Musik von leidenschaftlichen Musikern.
[ Weiterlesen in Heft Mai 2008 ]
Autor: Matze
Die ganzen Qualitäten der Band spielen sich am meisten in dem Song "Love Will Never Burn" wieder. Im Ganzen etwas ruhiger harmonieren alle Instrumente miteinander. Pini und Betty spielen sich gekonnt die Vocals zu und im Verlauf des Songs wird das Tempo angehoben und es kommt zu richtig fetzigen riffing und einigen, sonst eher seltenen, Doublebass Parts.
[ Weiterlesen ]
Da fliegt sie, die wilde Krähe und kreist über dem Friedhof, zumindest auf dem düsteren Cover. Aber anders als das Cover vermuten lässt, handelt es sich bei Savage Crow nicht um Gothic sondern um Melodic Power Metal. Nachdem dieses Feld schon seit geraumer Zeit von ungezählten Bands beackert wird, hat es ein Newcomer natürlich besonders schwer damit sein Debüt nicht in der Vielzahl der Veröffentlichungen untergeht. Doch die Truppe aus Nürnberg hat etwas, dass sie von den allermeisten Power Metal Gruppen abhebt. Es stehen nämlich zwei Sänger am Mikro. Pardon, ein Sänger und eine Sängerin wollte....
[ Weiterlesen ]
Legacy, Heft Nr. 55 (3/2008)
Autor: BB
Ungezwungen, eigenständig und enorm kraftvoll: SAVAGE CROW verkörpern Werte, die den deutschen Power Metal in den letzten Jahren international zum Qualitätsgaranten etabliert haben, ohne sich dabei in irgendeiner Form anzubiedern. Zwar ist der Stoff der sechs Krähen größtenteils melodisch und beinhaltet auch hier und dort ein paar gezielte Hooklines, lässt sich aber bis auf Weiteres mit keinem zugkräftigen Act adäquat vergleichen. Dieses Plus hat die Band beim Songwriting für das neue Album "Way Of The Cross" auch äußerst gewinnbringend genutzt. Die Arrangements des Dutzends frischer Songs lassen sich in keine vorgegebenen Schemen pressen und sind teilweise überaus originell, wenngleich die Band eigentlich auf bekannte Inhalte aus dem Szene-Sammelsurium zurückgreift. Lediglich bei der Umsetzung kommen Unterschiede zum Vorschein, die "Way Of The Cross" in vielerlei Hinsicht zu einem besonderen Album machen. So glänzt die Band in "Without You" mit einer sehr erfrischenden Epik, verbindet in "Looking For Danger" und "No Return" deftiges Power-Riffing mit packender Melodik und nutzt auch die Vorzüge des Duettgesangs in nahezu allen Refrains vorzüglich, ohne dabei auf biedere Kontraste zurückzugreifen. Das Ergebnis ist zwar nicht wahnsinnig spektakulär, aber dennoch absolut überzeugend, da es der Band immer wieder gelingt, bewährte Komponenten lebendig und farbenfroh zusammenzuschweißen. Gebündelt mit manchem fetten Chorus, ergibt sich so ein weiteres Gütesiegel teutonischer Power Metal-Kost, diesmal jedoch unter einem noch gänzlich unbekannten Namen - schön, dass der deutsche Underground von Zeit zu Zeit solche Perlen hervorbringt!
[ Weiterlesen in Heft Nr. 55 (3/2008) ]
Grundbewertung des Werkes: einfach Gut Kaufwertung für Euch: Kaufenswert Das definitiv beste von drei STF Releases, die mir in diesem Monat zugingen, stammt von Savage Crow. Way Of The Cross kombiniert präzises Metal Riffing mit hardrockigen Melodien. Skid Row on Metal, sozusagen. Die Songs klingen frisch, gehen gut ins Ohr, sind vielfältig arrangiert und lassen wenig Wünsche offen. Die Produktion könnte man noch verbessern. Insbesondere die Vocals sind mir zu weit in den Hintergrund gemischt. Der männlich / weibliche Wechselgesang kommt natürlich in der tollen Ballade Without You am besten rüber. ...
[ Weiterlesen ]
Einen interessanten Newcomer haben sich da STF-Records mit SAVAGE CROW geschnappt. Newcomer deshalb, weil die Band aus Nürnberg, nach einem unruhigen Gründungsjahr 2006, erst seit etwa 12 Monaten in der aktuellen Besetzung zusammenspielt. Interessant deshalb, weil SAVAGE CROW auf jeden Fall riesiges Potential besitzen und mit "Way Of The Cross" ein vielversprechendes Debütalbum vorgelegt haben. Die Band selbst beschreibt ihren Stil als Melodic Power Metal und damit trifft sie den Nagel voll auf den Kopf. Die sechs Franken sind immer bemüht, die Songs nachvollziehbar zu halten und mit schlüssigen Refrains zu würzen, doch auch die Härte kommt nicht zu kurz. ...
[ Weiterlesen ]
Review von Frank Jaege
Da weiß man, was man bekommt: Eine Krähe fliegt über einen Friedhof, ein schön verziertes Kreuz im Hintergrund, ... das muss Power Metal sein. Und richtig, genau in diese Kerbe schlagen die Franken. ... die junge Kapelle schafft es mühelos, in die Phalanx der alten Power-Metal-Heroen einzubrechen und ein Niveau zu erreichen, das Bands wie EDGUY, SYMPHORCE, PRIMAL FEAR oder BRAINSTORM normalerweise auszeichnet. ...
[ Weiterlesen ]
Ein feines Händchen wird von den wilden Krähen ans Songwriting gelegt. Der Aufbau der Stücke ist durchweg gut konstruiert. Sie entwickeln sich schrittweise, sodass die Refrains als Highlights glänzen können. Die Songs gehen flott ins Ohr. Einzelne verbleiben darin sogar etwas länger, wie es bei mir mit "Excalibur" oder "Strike And Run" der Fall war ...
[ Weiterlesen ]
Aber hier geht es ja ausschließlich um die Musik und diese klingt wie eine gelungene Mischung aus Edguy, Blind Guardian und Iced Earth ... Savage Crow haben mit The Way Of The Cross ein wirklich gutes Album abgeliefert und brauchen sich hinter den großen Szene-Namen nicht zu verstecken. Produktionstechnisch hat man alles richtig gemacht und dieser prägnante Sound muss unbedingt beibehalten werden.
[ Weiterlesen ]
Autor: Jutze
SAVAGE CROW behaupten nicht nur, sie würden Melodic Power Metal spielen, sie tun es auch. Schon beim Opener "Loaded Attack" trifft von JUDAS PRIEST beeinflusstes Riffing (Power) auf mehrstimmigen, kraftvollen Gesang (Melodie). Das Grundgerüst bildet dabei deutscher Metal (Metal) der alten Schule. Entsprechend schimmern natürlich die englischen Vorbilder hier und da durch, allerdings weniger in Form von direkten Zitaten; vielmehr herrscht eine Atmosphäre der Geruhsamkeit, wie man sie aus der Zeit kennt, als METALLICA noch nicht einmal in Demo-Kreisen bekannt waren. ...
[ Weiterlesen ]
Autorin: Tanja Nusser
Also wenn es um meine Heimat Franken geht, da lass ich ja nix drüber kommen! Daher war es auch keine Frage wer denn das Debütalbum der fränkischen SAVAGE CROW-Formation aus Nürnberg rezesiert. Mit ihrem kraftvoll-melodiösen Debüt schaffen es die sechs Vollblutmusiker doch glatt, eine Schwarzwurzel wie mich tief zu berühren, mir zentimeterdick unter die Haut zu fahren und einen Gänsehautschauer nach dem anderen über den Rücken zu jagen. Gegründet hat sich Band eigentlich im Jahre 2005, doch nach einigen Problemen und Besetzungswechseln hat sich erst im letzten Jahr ein kompaktes und hoffentlich beständiges Line-Up zusammengefunden, ...
[ Weiterlesen ]
Autorin: Melanie
Lange ist es her das ich ein Album besprochen habe, doch Savage Crow habe mich in ihren Bann gezogen. Also blieb mir nichts anderes übrig als mich an meine Tastatur zu setzten und loszutippen. Zuerst dachte ich das Way Of The Cross wieder nur so ein True Metal Album ist das jede zweite Band herausbringt, doch die Jungs und das Mädel von Savage Crow haben einen Stil, den man in keine Schublade stecken kann. Die Band selber sagt von sich das sie Power Metal machen, doch ich denke das sie altbackenen Metal mit modernen Einflüssen und Effekten perfekt mischen, und das macht sie...wie ich finde...so einzigartig. ...
[ Weiterlesen ]
Autor: Peter
"Looking for danger", "Excalibur", dass ist der Stoff aus dem die schwermetallischen Träume gemacht werden. [...] Da wären Titel wie z.B. wie "Phantom of time" oder "Dream", wo Sängerin Betty die Hauptrolle übernimmt, Warlock in Höchstform!
[ Weiterlesen ]
Und noch eine STF Band mit der richtigen Hand für gute Melodien auf harten, aber charismatischen Riffs. Der Sänger ist ein wenig geschmeidiger, aber nicht weniger metallisch als der von ihren Labelkollegen Palace, die Melodien sind dafür jeweils während der gesamten Songs umso ergreifender, während Palace ja eher ihre ruppige Seite mit guten Refrains schmücken. Das ist teutonische Stahlschmiedekunst, die einem wie dänisches Öl runtergeht. Wieder und wieder tun sich hier kleine Hymnen auf, die ebenso ehrlich und bodenständig, wie auch einschmeichelnd harmonisch die Sinne kitzeln. Dem typischen Schlager auf Metal Sound der meisten aktuellen Melodicbands setzen Savage Crow erstklassige, durchdringende Riffs entgegen, welche die Nackenmuskulatur derbst strapazieren. So soll es sein! Trendfrei, klassisch und mitreißend!
Geschrieben von Martin Bothmann
Power Metal aus deutschen Landen. Och nö dachte ich im ersten Moment! Zuviel Schrott, der da in den letzten Monaten die Regale verstopft hatte. Gleich mit dem Opener "Loaded Attack" aber beruhigenderweise Entwarnung. Auf den ersten Blick klingen Savage Crow zwar wie eine Art Hammerfall meets Lacuna Coil Clone - in diesem Fall aber ein sehr guter. Die Riffs gehen sofort ins Ohr, die gelungene Gitarrenarbeit überzeugt. ...
[ Weiterlesen ]
Autor: Toschi
Abgerundet durch ein erlesenes Fantasycover dröhnen mir elf kleine Perlen traditionellen Heavy Metals ins Gehör, deren Gütesiegel und Wiedererkennungswert für sich sprechen. Fazit: Gelungen!!!
[ Weiterlesen ]
Autor: Metalhead
Genretypisch erfinden SAVAGE CROW das Rad sicherlich nicht neu, aber sie sind mir aufgefallen (und keineswegs negativ) und das ist immerhin schonmal etwas. Für das Gesamtwerk vergebe ich 7 von 10 Punkten und Anhänger des Power Metal sollten ruhig mal ein Ohr riskieren.
[ Weiterlesen ]
Autor: Dirk
Fazit: Toller Power Metal aus unseren Landen, der fette Riffs mit tollen Melodien verbindet, und auch, aber nicht nur durch die Doppelbesetzung am Mikro sehr abwechslungsreich und kurzweilig rüberkommt. Mit "Way Of The Cross" stellen SAVAGE CROW mehr als nur einen Fuß in die Tür.
[ Weiterlesen ]
Autor: Oliver Held
Doch wenn man die CD erst mal gestartet hat, traut man seinen Ohren kaum - überhaupt kein nerviger, altbekannter Power Metal, sondern harte aber gleichfalls melodische Riffs mit sehr gelungenem männlichen wie auch weiblichem Gesang: Ersterer erinnert an Hammerfall, während letzterer auch sehr gelungen ist - die Stimme ist jedoch noch angenehmer, da sie viel wärmer klingt.
[ Weiterlesen ]
Autor: Mirko
Aus dem fränkischem Nürnberg kommen Savage Crow daher, um uns mit ihrem Erstlingswerk "Way of the Cross" zu beglücken. Schauen wir mal, wo uns der Weg des Kreuzes hinführen wird. Savage Crow bieten uns teilweise sehr schnellen Melodic-Power-Metal. Eine Besonderheit der Band ist dabei, dass sie gleich 2 Sänger unterschiedlichen Geschlechts haben. Der Sound der Langrille ist okay und bedarf keiner Kritik.
[ Weiterlesen ]
Autor: Pedi
Wie schon erwähnt sind die Krähen von SAVAGE CROW eine Newcomer Truppe mit enorm viel Potential, das auf ihrem Debutalbum auch ausgeschöpft wurde und mit einem würdigen, ausgereifteren Nachfolger sicher einen fixen Platz in der deutschen Power Metal Gemeinde ergattern kann.
[ Weiterlesen ]
Autor: Fabian Zeitlinger
Ich sehe SAVAGE CROW als willkommene Abwechslung zu den gar zu perfekten Platten, die RAGE, GRAVE DIGGER und Konsorten heutzutage aufnehmen. Das hat einfach mehr "Erdung" und mehr Kontakt zur Basis.
[ Weiterlesen ]
Autor: Johannes Müller
Alles in allem haben SAVAGE CROW hier ein super Debut vorgelegt, das so ziemlich alles bietet, was dem Power Metal Liebhaber gut und teuer ist und das ganze noch mit einer eigenen Note gewürzt, sodass die Platte auch für die-Hard-Anhänger dieses Genres nicht so schnell langweilig werden dürfte. Die Band beweist, dass sie sehr viel Talent hat und dieses auch entsprechend umzusetzen weiß. Absolute Kaufempfehlung für alle Anhänger melodischen Metals!
[ Weiterlesen ]
Autor: Ina Jantzen
Und so unterstreichen diese zwei Stimmen in Gefolge die melodischen Rhythmen, gefolgt von satten Gitarrenriffs. Die Stücke sind sehr gut konstruiert und aufgebaut, und spätestens die Refrains bleiben als Highlights im Ohr. Vor allem mit "Loaded Attack" und mit "Excalibur" sind Ohrwürmer garantiert. Mit "Strike and Run" wird erneut Power und Schnelligkeit gezündet... Alles in einem ist es ein ansprechendes, konstantes und dynamisches Debütwerk von "Savage Crow".
[ Weiterlesen ]
Autor: Robert
Savage Crow ist ein brillantes Album gelungen das binnen Sekunden zu überzeugen weiss.
Fazit: Wer auf Ecliptica, Evenmore und Co steht wird mit dieser Formation sofort seine helle Freude haben. Wäre ja direkt interessant die drei Acts auf einem Konzert bzw. auf einer Tournee sehen zu k&oum;nnen.
[ Weiterlesen ]
Autor: Olaf Rominski
Wer auf kraftvollen und satten Melodic Metal steht, liegt bei Savage Crow richtig. Die Band, die auf eine Sängerin (Betty) und einen Sänger (Pini) zuräckgreifen kann, setzt ihre musikalischen Trämpfe geschickt ein. Das Songwriting ist variabel, es gibt ohrgängige Riffs, aber auch Nackenbrechersongs wie beispielsweise "No Return". Den Namen Savage Crow sollte man sich also merken!
[ Weiterlesen ]
Autor: Warmaster
Melodischer Power Metal ist angesagt - nicht gleich mit dem Lesen aufhören, Herrschaften, vor allem wenn ihr euch zu den härteren Verkostern zeitgenässischer metallischer Umtriebe zählt - denn es kännte euch ein hochkarätiger Leckerbissen entgehen. ... aber die Jungs und das Mädel mischen die Zutaten auf kreative und wohltuende Weise neu durch und kredenzen einen Cocktail sprühender Melodien, herrlicher Riffs und glaubwürdiger Arrangements, was im Folgenden näher betrachtet werden muß."
[ Weiterlesen ]
Autor: Stay
Meine bescheidene Meinung: Wer auf Power-Metal steht kriegt hier von den Nürnberger odentlich auf die Fresse ;-) Diesmal passt mir sogar der weibliche Gesang, der nicht in die Richtung geht, wo mir die Eier schrumpfen. Bester Chanson-Anspiel-Tip: "Dream". Die Riffs überzeugen!